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Männergesundheit

Das Dresdner Institut für Erwachsenenbildung und Gesundheitswissenschaft e.V. hatte in den vergangenen Jahren seinen besonderen Schwerpunkt in der wissenschaftlichen Arbeit zum Thema Männergesundheit. Weiter unten finden Sie hierzu verschiedene Artikel.

2001 initiierte Link Dr. Matthias Stiehler eine bundesweite Initiative für einen Männergesundheitsbericht. Näheres erfahren Sie Link hier.
2007 gab er gemeinsam mit Theodor Klotz das Buch Link "Männerleben und Gesundheit. Eine interdisziplinäre, multiprofessionelle Einführung" heraus.
2010 erschien der Link "Erste Deutsche Männergesundheitsbericht", 2013 der Link"Männergesundheitsbericht 2013. Im Fokus: Psychische Gesundheit". Bei beiden war Dr. Matthias Stiehler Mitherausgeber.

Neben der wissenschaftliches Arbeit führte das DIEG in den vergangenen Jahren zahlreiche Angebote für Männer durch. Zu nennen sind hier vor allem Männerwochenenden und thematische Männerabende. Aktuelle Angebote finden Sie Linkhier. Darüber hinaus ist es möglich, dass Männer allein oder mit Ihrer Partnerin Linkpsychologische Beratung in Anspruch nehmen.


Dr. Matthias Stiehler ist

Wissenschaftliche Aufsätze zum Thema Männergesundheit

Link Matthias Stiehler (2001): Gekränkte Männer. Grundlegendes zu Männerkrankheiten und Gesundheitsförderung

Link Matthias Stiehler (2003): Herrschende (männliche) Wertvorstellungen: Ihre Auswirkungen auf die schichtspezifische und geschlechtsspezifische Gesundheitsproblematik

Link Matthias Stiehler (2003): Alleinerziehende Vaterschaft und Gesundheit - sind alleinerziehende Väter die neuen Männer?

Link Matthias Stiehler (2005): Warum sollten Männer ihre Gesundheit auch beachten?
Link Folien

Link Matthias Stiehler (2007): Geschlechtsspezifische Gesundheitspolitk - sinnvoll oder überflüssig?

Link Matthias Stiehler (2007): AIDS-Prävention - sexuelle Gesundheit - Verantwortung

Link Uwe Tüffers und Matthias Stiehler (2007): Männer sind gefährlich? Sexualität zwischen Lust und Risiko

Link Matthias Stiehler (2009): Gekränkte Männer: Was läuft schief im Miteinander der Geschlechter?

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